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Im Traume hört ich Odins Ruf er lockte mich zur Reise

zum Wunderland, das er erschuf mit Glut tief unterm Eise.

Ganz tief in mir fühl ich, ich werde zu diesem Land einst fahren,

zu schau'n die Wunder dieser Erde und sie im Herz zu wahren.

Wo eisbedeckte Gipfel ragen und Lava rot zu Tale fließt,

möcht lauschen ich den alten Sagen aus denen mancher Ase grüßt.

Die Sehnsucht hin zu diesem Land der Gletscher und Geysire,

durch Odins Ruf in mir entstand. Ich harr, dass er mich führe.

Lidania

Im Sattel auf Islands Pferden reiten wir durch das Land, halten das Glück dieser Erde fest in leichter Hand.

Über uns rauschen die Wipfel, Reh' stehn am Wegesrand, vor uns der Berge Gipfel - tölten am Bach wir entlang.

Durch schweigende, stille Wälder reiten wir leicht dahin und beim Galopp über Felder haben wir frohen Sinn.

Springen wir über Gräben, klappern die Hufe geschwind, hören die Nüstern wir beben, flattert die Mähne im Wind.

Unter uns schnauben die Pferde im steten Vorwärtsdrang. Das ist die Freude der Erde, das ist der Freiheit Klang.

Reiten wir froh in die Ferne, sehn wir der Ohren Spiel, wären wir ach so gerne weit ab entfernt noch vom Ziel.

Ihr von der Insel im Meere - Heimat aus Feuer und Eis, die ihr das Glück dieser Erde bringet in unseren Kreis,

halten wir euch stets die Treue, die ihr nie mehr könnt zurück, seid ihr uns täglich aufs Neue Pferde der Träume vom Glück.

Unser Team im Überblick

Die Chefin des Haras de la Nied heißt Irene Drumm (alias Reny). Sie ist eigentlich für alles verantwortlich und zuständig: Management, Unterrichtserteilung, Kochen mit Betonung einer leichten, gesunden und schmackhaften Küche. Geboren wurde sie 1957. Nach ihrem Abitur studierte sie Geschichte, Anglistik und Biologie. 1985 schloss sie ihr Studium als Diplom Biologin ab am Institut für angewandte Mikrobiologie der Universität des Saarlandes in Homburg ab. Sie schrieb zwar auch noch an einer Doktorarbeit, aber nach dem plötzlichem Tod des Doktorvaters Prof. Schweissfurth und Schließung des Instituts musste sie die Arbeit abbrechen. Seit 1995 lebt sie nun mit ihren Pferden auf dem Haras de la Nied. Neben der Chefin Irene, gibt es hier auch noch zahlreiche Tiere.
Ich heiße Leonard von der Schmiede von Hemilly. An Weihnachten kam ich und bin nun Chef auf dem Haras de la Nied. Bon, Maman denken, sie sei auch Chef, aber lass sie das denken. Ich freue mich auf mein neues Rudel, Tante Gaby (die kenn ich schon), Kollege Rania, die Katzen, die kleinen Pferd und naturellement auf euch.
Tevildo ist ein Findelkind. Renys Schwester fand sie und ihre beiden Geschwister im August 2006. Die beiden anderen fanden woanders ein Zuhause, Tevildo blieb bei uns und entwickelte sich mehr als prächtig. Nun ist sie mit ihrem langen Fell und dem buschigen Schwanz ein richtiges Katzenmodel. Schnell und elegant bekommt man sie selten zu Gesicht, denn sie ist die Meisterin der Tarnung und schafft es oft sich unbemerkt überall vorbei zu schleichen.
Fileg kam im Oktober 2004 zu uns. Plötzlich war sie einfach da und ist auch gerne geblieben. Sie ist liebevoll groß gezogen worden, sodass sie sich von einem kleinen, zierlichen Kätzchen zu einer hübschen, großen Katzendame entwickelt hat. Leider hat sie bei einem Rangkampf mit der Nachbarskatze ein Auge verloren.
Schnee ist seit 2014 am Hof. Auch er stand auf einmal einfach vor der Tür bzw lungerte im Stall rum. Erst wollten wir ihn gut vermitteln, da wir mit Kater schon viele schlechte Erfahrungen gemacht haben (durch das Streunern sind einige an der Schnellstraße überfahren worden). Doch Schnee wollte gerne bei uns bleiben, ist also kastriert worden und so gehört nun auch mit dazu. Er ist ein eher schüchterner Kater, der unauffällig mit am Hof lebt. Am liebsten würde er den ganzen Tag auf Renys Schoß verbringen, denn Schmusen mit Frauchen ist einfach das Größte!
Mimi, auch Mim genannt, ist die älteste Katze von den vieren. Sie möchte gerne ihre Ruhe haben und schmust nur mit Frauchen gerne und viel. Die eiste Zeit liegt sie draußen in der wärmenden Sonne oder drinnen auf der Heizung. Zu Gesicht bekommt man sie aber vor allem abends, wenn die Fütterungszeit beginnt, denn Fressen ist eine von Mimis Leidenschaften.

Als nächstes möchten wir unsere treuen Mitarbeiter, die Reitpferde vorstellen

Rappe mit saisonal bedingter Aufhellung. Fünfgängig,hat aber ausreichend Kenntnis, wie man sich vor zu viel Arbeit drücken kann. Mit etwas Feingefühl ist er ein tolles Pferd, um auch den Tölt zu üben.

Jarl

Elding

Dunkelfuchsstute Hatte enige Fohlen, nervenstark, nimmt gerne Rücksicht auf den Reiter, solange der nett zu ihr ist und vor allem, solange er die richtigen Hilfen gibt.

Prins

Rappwallach mit ellenlanger Doppelmähne. Flink unterwegs, nervenstark.
Schimmelstute, Eldingtochter, bildhübsch wie die Mama, bequem zu sitzen (Sofatrab), Mag keine unruhige Hand, wird dann schnell unleidlich. Lässt sich bei richtiger Hilfengebung (Sitz) alleine durchs Denken lenken.

Kylja

Dumba

Schwester von Jarl, ebenfalls Rappe. Hübsch, meistens nervenstark und mit viel Gangpotential versehen. Sehr beliebt bei allen Reiterschichten.

Jafnhár

Kleiner, aber recht kräftiger Fuchswallach, der ohne Probleme zu reiten ist. Enkelsohn von Elding. Wird liebevoll auch kleiner Kobold genannt.
Rappwallach. Freundlich und hübsch. Will seinem Reiter immer gefallen.

Unaður

Pruður

Hellbrauner, relativ großer Wallach mit viel Tölt. Manchmal etwas guckig, aber absolut lieb.

So, das war unser Team. Auf dem Hof leben übrigens auch noch Renys Schwester Gaby, die liebe Hündin Rania und weitere Katzen.

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